Mecánico de ciclismo preparando una bici al estilo Tour de Francia

Was die Mechaniker der Tour de France machen (und du solltest es auch)

Backstage-Routinen der Tour, die du zu Hause anwenden kannst, damit dein Bike Höchstleistung bringt.

Die Tour de France ist ein Kampf der Beine… aber auch der Inbusschlüssel, Schmiermittel und Eimer mit heißem Wasser.

Während die Radfahrer um das gelbe Trikot kämpfen, arbeiten die Mechaniker im Hintergrund, damit alles bis ins kleinste Detail funktioniert. Ganz wörtlich.

Heute zeigen wir dir einige der überraschendsten Routinen aus dem mechanischen Backstage der Tour und wie du sie (realistisch) für die Pflege deines Bikes zu Hause anwenden kannst.

1. Jedes Team bringt zwischen 45 und 60 Räder mit

Ja, du hast richtig gelesen. Die Teams reisen nicht nur mit Ersatzrädern. Sie haben je nach Etappe unterschiedliche Aufbauten: Zeitfahren, Berge, Kopfsteinpflaster… Und jedes Rad wird millimetergenau auf den Fahrer eingestellt, der es nutzen wird.

Was du tun kannst:

Du brauchst nicht drei Räder für deine Touren mit den Kumpels, aber du solltest die Komponenten, die du fährst, gut kennen und ein grundlegendes Werkzeugset für die wöchentliche Kontrolle haben. Ein Drehmomentschlüssel und ein guter Entfetter können mehr Pannen verhindern als jede teure Inspektion.

2. Tägliche Reinigung: das heilige Ritual

Sie reinigen alle Räder am Ende jeder Etappe. Auch wenn kein Schlamm dran ist. Auch wenn nur 30 km im Zeitfahren gefahren wurden. Warum? Weil ein sauberes Rad mehr Leistung bringt, leiser läuft und doppelt so lange hält.

Was du tun kannst:

Mach es einfach: ein spezieller Fahrradreiniger, Wasser, ein Schwamm und ein trockenes Tuch. Kein Hochdruckreiniger und keine aggressiven Reinigungsmittel. Der Schlüssel ist die Regelmäßigkeit, nicht die Perfektion.

Ein sauberes Bike bringt mehr Leistung, läuft leiser und hält doppelt so lange.

3. Schmierung je nach Wetter

Es gibt verschiedene Schmiermittel für trocken, nass, gemischt, Schlamm und sogar für lange Strecken. Bei der Tour werden sie mit einer Spritze aufgetragen, damit kein Tropfen verschwendet wird, und jede Kette wird gereinigt, bevor sie erneut geschmiert wird.

Was du tun kannst:

Schmiere nie auf Schmutz und passe die Schmiermittelart dem Gelände an: Wenn du bei trockenen Bedingungen fährst, verhindert unsere Makellose Kette, dass sich Staub festsetzt; bei Regen nimm lieber ein dickflüssigeres, das nicht beim ersten Pfützchen abgewaschen wird, wie unsere Pata Negra PIG.

4. Jeder Mechaniker hat seine mobile Arbeitsstation

In den Werkstattbussen ist alles bis ins kleinste Detail durchdacht: aufgehängtes Werkzeug, beschriftete Produkte, Haken für die Räder, mobiler Kompressor, Licht und absolute Ordnung.

Was du tun kannst:

Richte dir deinen eigenen kleinen Bereich ein: eine Werkzeugkiste, ein paar gut ausgewählte Produkte und eine Halterung, damit du bequem arbeiten kannst. Das Wichtigste ist nicht die Größe des Platzes, sondern dass er bereit und zugänglich ist.

Bereit, dein Bike zu behandeln, als würdest du die Tour fahren?

Die Schlussfolgerung

Du brauchst keine Startnummer, um dein Bike so zu behandeln, als würdest du die Tour fahren. Es braucht nur die Einstellung, das zu pflegen, was dich bewegt, und ein wenig Wissen. Und dafür bist du hier genau richtig.

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